Am Wochenende haben wir nochmals Erde bei den Bäumen aufgefüllt. Denn ab und an kommt es vor, dass die Schafe deutlich ihre Klauenabdrücke in unmittelbarer Nähe der Bäume hinterlassen. Zudem haben wir den restlichen Aushub entfernt. Und: Die Schafe können sich derzeit großflächig austoben. Seit dem Wochenende steht ihnen das gesamte Grundstück zur Verfügung. Der Elektrozaun kommt derzeit beim Nachbargrundstück zum Einsatz. Hier haben wir noch zusätzlich ein Areal abgesteckt, so dass die drei Shropies es sich aussuchen können, ob sie lieber im oder außerhalb des Grundstück grasen wollen.
Gestern allerdings konnte am Elektrozaun eine deutliche Verwüstung festgestellt werden. Der Zaun war vom Strom abgetrennt und die ersten vier Felder inklusive der zusätzlichen Holzpflocken lagen am Boden. Den Schafen merkte man nichts an und sie hielten sich in der Nähe ihres Stalls auf. Allerdings hätten sie das Grundstück verlassen können, da der Zaun am Boden lag und auch der Stromkreislauf nicht mehr geschlossen war.
Wer diese Verwüstung angerichtet hat, ist bislang noch völlig unklar. Die Schafe selbst können es wohl kaum gewesen sein, da sie bei einem Impuls ja sofort zurückschrecken. Aktuell ist der Zaun wieder repariert und neben der Frage nach dem Verursacher taucht noch eine weitere auf: Sollte man Schafe versichern? Ich werde mich mal informieren...
Das Schafgeblök:
Blökende Schafe in einem Weblog - oder kurz: Das Schafgeblök. Hier erfahren sie alles rund um die Zucht der speziellen Shropshire-Schafe und unserer kleinen aber feinen Herde.
Übrigens: Ein Hund bellt, ein Esel brüllt und das Schaf? Es blökt!
Übrigens: Ein Hund bellt, ein Esel brüllt und das Schaf? Es blökt!
Dienstag, 20. November 2012
Freitag, 16. November 2012
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| Hier noch ein unschuldiges Foto der Ausbüxerin. |
Montag, 12. November 2012
Projekt vorerst erfolgreich!
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| Unsere "drei Statuen" und viele, viele Bäumchen! |
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| Nahansicht: Bäumchen und Schäfchen |
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